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Futter für den Briefkasten

23. November 2009

Der „fanta“stische Briefkasten hat am Wochenende Futter bekommen – eine ganz liebe Urlaubskarte aus den USA:

 

Danke, liebe Tonari - und eine wunderschöne zweite Urlaubshälfte :-) ! 

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Fortbildung

23. November 2009

Jetzt weiß ich es wieder … warum ich, obwohl es ab und an einfach sein muss -schon aus dienstlichen Gründen-, so ungerne auf Fortbildungsveranstaltungen gehe 8)

… weil allein die Organisation des Haushalts und der Fahrdienste für die „fanta“stischen Kinder ZaubererManagerfähigkeiten erfordert. Dabei lasse ich mich nur drei (eigentlich 2 1/2) Tage lang im Rahmen einer EDV-Fortbildung in die Geheimnisse von W.o.r.d. einweihen – und das EDV-Schulungszentrum ist tatsächlich vor Ort. Aber vielleicht ist genau das das Problem  - dass ich trotzdem quasi „zu Hause“ bin  und nicht komplett außen vor, denn da müsste alles auch ohne mich funktionieren – und würde es mit Sicherheit auch. So versuche ich, viel selber zu managen, was sonst zwangsläufig delegiert werden müsste … blöd, eigentlich – aber so ist sie halt, die FantaMama … .

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Liebe ist …

21. November 2009

Liebe ist … wenn der weltbeste Mann und FantaPapa  ein superleckeres chinesisches Essen für die FantaFamilie zaubert und ganz nebenbei „die wilde Horde“ im Zaum hält – während sich die FantaMama wortwörtlich Zeit für sich gönnen darf  … mit einem Wohlfühlbad in der Badewanne. Danke ♥!

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Darf ich bitten?

18. November 2009

„Darf ich bitten?“ fragte das große FantaKind, schnappte sich die FantaMama und schwenkte sie durch die Küche … .

Ja, so ein Tanzkurs hat ungeahnte Nebenwirkungen ;-) , so ganz nebenbei wird die FantaMama nach Jahren der Abstinenz wieder in die Geheimnisse von Schrittfolgen und Drehungen eingeweiht. Und das nicht nur in der häuslichen Umgebung … so ein schöner, breiter  Supermarktgang musste neulich direkt nach dem Tanzkurs auch schon als „Übungsgelände“ herhalten  …

Er wird wirklich groß, unser Großer …

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Blöder (Feier)Tag

18. November 2009

Heut´ist so ein blöder Tag :-( – eigentlich ist heute ja ein Feiertag, der Buß – und Bettag, uneigentlich “feiern“ dürfen ihn in Bayern nur die Kinder – die Schulkinder im Allgemeinen und Kinder in evangelischen Kindergärten (großteils). Die Eltern müssen also entweder ganz normal arbeiten gehen, wie die FantaEltern, oder eben Urlaub nehmen, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen . Um die Verwirrung in unserem kleinen fränkischen Städtchen perfekt zu machen, ist heute auch die Musikstunde des jüngsten FantaKindes bei der VHS ausgefallen … ohne nähere Ankündigung. Das Vereins-Trampolintraining für das mittlere FantaKind findet auch nicht statt.  Die Geschäfte haben ganz normal offen, aber die Stadtverwaltung hat zu …

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WordPress – Themes

16. November 2009

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich das Theme gewechselt … nicht, dass WordPress in diesem Bereich viel  brauchbare  Auswahl bieten würde :-( , aber etwas mehr Farbe hätte mir einfach gefallen. Trotzdem, so richtig glücklich bin ich mit dem neuen Theme nicht wirklich. Mir persönlich kommt v.a. die Schrift recht klein vor …

Was meint ihr dazu?

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Montag

16. November 2009

Und wieder stellt sich mir die allwöchentliche, montagmorgendliche Frage: Wo bitte ist das Wochenende geblieben? Freitag war doch erst gestern, oder? Wie kann es denn dann jetzt schon wieder Montagmorgen sein f045?

 

 

 

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Extras der Woche

13. November 2009

Mal sehen, ob aus der Artikelüberschrift irgendwann vielleicht sogar eine eigene Kategorie wird. Im Moment habe ich einfach einige „Schnipsel“ aus der „fanta“stischen Woche daruntergepackt, die irgendwie übrig geblieben sind ;-) :

  • Montag: Man sollte nie -wirklich nie- einen Schnellkochtopf mit Kartoffeln auf der eingeschalteten Herdplatte vergessen, wenn man losfährt, die Kinder von der Schule abzuholen. Und noch weniger sollte man den glühend heißen Topf auf neben der Spüle liegende Geschirrtücher stellen, wenn man ca. 15 Minuten später beim Nachhausekommen das Maleur bemerkt. Ergebnis: Zwei verkohlte (schon glimmende) Geschirrtücher, angebrannte Kartoffeln, eine heftigst verräucherte Wohnung und ein riesengroßer Schrecken  …
  • Dienstag: Für ein superleckeres italienisches Essen mit den Kolleginnen in einem urgemütlichen, in einem alten Kellergewölbe gelegenen Lokal fährt die FantaMama sogar bei Nacht und Nebel ein zweites Mal an den Dienstort … aber die Parpadelle mit Kürbis und Feta waren jeden Kilometer wert.
  • Mittwoch: Jetzt ist es soweit – jetzt zahle ich sogar schon, um arbeiten zu können ;-)  … 5,40 EURO Parkgebühren!  Aber was soll Frau tun, wenn alle dienstlichen Parkplätze aufgrund Bauarbeiten bereits um 8.00 Uhr belegt sind – außer auf dem nahegelegenen, öffentlichen und leider kostenpflichtigen Parkplatz parken?!
  • Donnerstag:  Die erste Probe mit den Tuki´s  für die Vorführungen beim Weihnachtsturnen ist geschafft – und es hat den Tuki´s, meinen Helfern und mir gefallen … und sah gar nicht schlecht aus! Nachdem ich dieses Jahr lange überhaupt keine Idee hatte, wurde es jetzt aber auch Zeit – noch viermal üben, dann ist es soweit …
  • Freitag:  Bedenklich – wenn auf dem Urlaubsschein 2010 genausoviel neue Urlaubstage stehen, wie noch unangetastete Urlaubstage auf dem alten Schein von 2009 vorhanden sind …
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Das Stöckchen der kleinen Offenbarungen

12. November 2009

Irgendwie ist im Moment wieder „Stöckchen-Zeit“ - bei Piri habe ich dieses nette Hölzchen gefunden und zum Beantworten behalten :-) :

  • Sechs Namen, auf die du hörst?

Brigitte (so heiße ich), Biggi (so wurde ich genannt – vor langer Zeit), Gitti (so wurde ich auch genannt – vor langer, langer Zeit), Mama/Mami/Mamsi (das bin ich), Frau S. (auch das bin ich), Zauberfrau (erklärt sich von selbst, oder ;-) ?!)

  • Drei Dinge, die du gerade trägst?

Warme selbergestrickte Wollsocken, einen rot-weiß-karierten Flanellschlafanzug, die Brille auf der Nase …

  • Drei Dinge, die du dir wünscht?

Gerade aktuell? Weniger Rückenschmerzen; dass der weltbeste Mann und FantaPapa endlich seinen Arbeitstag beendet und nach Hause kommt; dass das große FantaKind öfter so ganz unpubertär vernünftig und ansprechbar ist, wie gerade im Moment.

Im allgemeinen: Mehr Zeit, innere Ruhe, Gelassenheit; nicht immer Everybodys Darling sein wollen;  Gesundheit.

  • Drei Dinge, die du gestern, gestern Nacht und heute getan hast?

Gelebt …

  • Zwei Dinge, die du heute gegessen hast?

Ein bisschen mehr als zwei Dinge waren es schon … allein beim Frühstück: Stollen mit Butter und Honig d050.

  • Zwei Leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast?

Dienstlich mit einer sehr netten Rechtsanwaltsfachangestellten und einem weniger netten Herrn, dem alles nicht schnell genug ging 8)

  • Zwei Dinge, die du morgen tun wirst?

Es gibt jede Menge Dinge, die ich morgen tun will – aber ob ich sie auch tun werde … schau´mer mal ;-) !

  • Drei Lieblingsgetränke?

Frankenwein (weiß/rot), eine leckere Tasse Tee (Pfefferminz, Früchte, schwarzer Tee), Mineralwasser – mit Geschmack!

 

Da ich gerade erst mit einem Stöckchen um mich geworfen habe, werde ich dieses Hölzchen hier für alle, die es gerne möchten und noch nicht hatten, zum Mitnehmen liegen lassen :welcome:.

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St.-Martin

11. November 2009

Martins-Legende: Die Gänse

Der Kalender zeigt das Jahr 371. In der französischen Stadt Tours muss das Amt des Bischofs neu besetzt werden. Es ist die Aufgabe der Bewohner, einen geeigneten Nachfolger zu wählen. Alle sind sich einig: Martin soll ihr neuer Bischof werden, er ist bekannt für seine guten Taten. Einst war er Soldat des Kaisers, jetzt lebt er als Einsiedler außerhalb der Stadtmauern. Viele Menschen kommen zu Martin, um ihn um Rat zu fragen. Er hilft ihnen gerne weiter, uns so gesellten sich nach und nach weitere junge Männer zu ihm, die leben wollten wie er. So gründete Martin das erste Mönchskloster Frankreichs.

Martin liebt das Leben in Einsamkeit und Armut, weil er so Gott ganz nahe sein kann. Über den Vorschlag, zum Bischof gewählt zu werden, ist er gar nicht erfreut. Er bleibt einfach in seiner Mönchszelle. Nur durch eine List gelingt es den Bürgern von Tours, Martin in die Stadt zu locken: Man erzählt ihm, dass eine Frau schwer erkrankt sei und bittet ihn inständig um Hilfe. Sogleich macht sich Martin auf den Weg in die Stadt, begleitet von zahlreichen Bürgern. Als er schließlich die vielen Menschen erblickt und die List durchschaut, läuft er davon und versteckt sich in einem Stall. Doch welch ein Schrecken durchfährt ihn, als er merkt, dass er sich einen Gänsestall als Versteck ausgesucht hat!

Die Vögel sind erbost über den Eindringling und fangen fürchterlich an zu schnattern und mit den Flügeln zu schlagen. Eine „tierisch laute“ Alarmanlage! So werden die Bewohner von Tours auf Martins Versteck aufmerksam. Sie finden den Einsiedler – und machen ihn kurzerhand zum Bischof.

 

Jedes Jahr an oder um St.-Martin (11. November) verteilt der Kindergarten, in dem auch die „fanta“stischen Kinder waren, Martinsgänse und die oben geschriebene Martins-Legende an die Nachbarn:  Martinsgans  .

 

Kommentar des jüngsten FantaKindes zum Thema: „… Weihnachten sind Gänse aber noch bekannter!“ a115