Der „fanta“stische Briefkasten hat am Wochenende Futter bekommen – eine ganz liebe Urlaubskarte aus den USA:

Danke, liebe Tonari - und eine wunderschöne zweite Urlaubshälfte :-) !

Der „fanta“stische Briefkasten hat am Wochenende Futter bekommen – eine ganz liebe Urlaubskarte aus den USA:

Danke, liebe Tonari - und eine wunderschöne zweite Urlaubshälfte :-) !

Jetzt weiß ich es wieder … warum ich, obwohl es ab und an einfach sein muss -schon aus dienstlichen Gründen-, so ungerne auf Fortbildungsveranstaltungen gehe
…
… weil allein die Organisation des Haushalts und der Fahrdienste für die „fanta“stischen Kinder ZaubererManagerfähigkeiten erfordert. Dabei lasse ich mich nur drei (eigentlich 2 1/2) Tage lang im Rahmen einer EDV-Fortbildung in die Geheimnisse von W.o.r.d. einweihen – und das EDV-Schulungszentrum ist tatsächlich vor Ort. Aber vielleicht ist genau das das Problem
- dass ich trotzdem quasi „zu Hause“ bin und nicht komplett außen vor, denn da müsste alles auch ohne mich funktionieren – und würde es mit Sicherheit auch. So versuche ich, viel selber zu managen, was sonst zwangsläufig delegiert werden müsste … blöd, eigentlich – aber so ist sie halt, die FantaMama
… .

Liebe ist … wenn der weltbeste Mann und FantaPapa ein superleckeres chinesisches Essen für die FantaFamilie zaubert und ganz nebenbei „die wilde Horde“ im Zaum hält – während sich die FantaMama wortwörtlich Zeit für sich gönnen darf … mit einem Wohlfühlbad in der Badewanne. Danke ♥!

„Darf ich bitten?“ fragte das große FantaKind, schnappte sich die FantaMama und schwenkte sie durch die Küche …
.
Ja, so ein Tanzkurs hat ungeahnte Nebenwirkungen
, so ganz nebenbei wird die FantaMama nach Jahren der Abstinenz wieder in die Geheimnisse von Schrittfolgen und Drehungen eingeweiht. Und das nicht nur in der häuslichen Umgebung … so ein schöner, breiter Supermarktgang musste neulich direkt nach dem Tanzkurs auch schon als „Übungsgelände“ herhalten
…
Er wird wirklich groß, unser Großer …

Heut´ist so ein blöder Tag
– eigentlich ist heute ja ein Feiertag, der Buß – und Bettag, uneigentlich “feiern“ dürfen ihn in Bayern nur die Kinder – die Schulkinder im Allgemeinen und Kinder in evangelischen Kindergärten (großteils). Die Eltern müssen also entweder ganz normal arbeiten gehen, wie die FantaEltern, oder eben Urlaub nehmen, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen . Um die Verwirrung in unserem kleinen fränkischen Städtchen perfekt zu machen, ist heute auch die Musikstunde des jüngsten FantaKindes bei der VHS ausgefallen … ohne nähere Ankündigung. Das Vereins-Trampolintraining für das mittlere FantaKind findet auch nicht statt. Die Geschäfte haben ganz normal offen, aber die Stadtverwaltung hat zu …
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Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich das Theme gewechselt … nicht, dass WordPress in diesem Bereich viel brauchbare Auswahl bieten würde
, aber etwas mehr Farbe hätte mir einfach gefallen. Trotzdem, so richtig glücklich bin ich mit dem neuen Theme nicht wirklich. Mir persönlich kommt v.a. die Schrift recht klein vor …
Was meint ihr dazu?

Und wieder stellt sich mir die allwöchentliche, montagmorgendliche Frage: Wo bitte ist das Wochenende geblieben? Freitag war doch erst gestern, oder? Wie kann es denn dann jetzt schon wieder Montagmorgen sein
?

Mal sehen, ob aus der Artikelüberschrift irgendwann vielleicht sogar eine eigene Kategorie wird. Im Moment habe ich einfach einige „Schnipsel“ aus der „fanta“stischen Woche daruntergepackt, die irgendwie übrig geblieben sind
:

Martins-Legende: Die Gänse
Der Kalender zeigt das Jahr 371. In der französischen Stadt Tours muss das Amt des Bischofs neu besetzt werden. Es ist die Aufgabe der Bewohner, einen geeigneten Nachfolger zu wählen. Alle sind sich einig: Martin soll ihr neuer Bischof werden, er ist bekannt für seine guten Taten. Einst war er Soldat des Kaisers, jetzt lebt er als Einsiedler außerhalb der Stadtmauern. Viele Menschen kommen zu Martin, um ihn um Rat zu fragen. Er hilft ihnen gerne weiter, uns so gesellten sich nach und nach weitere junge Männer zu ihm, die leben wollten wie er. So gründete Martin das erste Mönchskloster Frankreichs.
Martin liebt das Leben in Einsamkeit und Armut, weil er so Gott ganz nahe sein kann. Über den Vorschlag, zum Bischof gewählt zu werden, ist er gar nicht erfreut. Er bleibt einfach in seiner Mönchszelle. Nur durch eine List gelingt es den Bürgern von Tours, Martin in die Stadt zu locken: Man erzählt ihm, dass eine Frau schwer erkrankt sei und bittet ihn inständig um Hilfe. Sogleich macht sich Martin auf den Weg in die Stadt, begleitet von zahlreichen Bürgern. Als er schließlich die vielen Menschen erblickt und die List durchschaut, läuft er davon und versteckt sich in einem Stall. Doch welch ein Schrecken durchfährt ihn, als er merkt, dass er sich einen Gänsestall als Versteck ausgesucht hat!
Die Vögel sind erbost über den Eindringling und fangen fürchterlich an zu schnattern und mit den Flügeln zu schlagen. Eine „tierisch laute“ Alarmanlage! So werden die Bewohner von Tours auf Martins Versteck aufmerksam. Sie finden den Einsiedler – und machen ihn kurzerhand zum Bischof.
Jedes Jahr an oder um St.-Martin (11. November) verteilt der Kindergarten, in dem auch die „fanta“stischen Kinder waren, Martinsgänse und die oben geschriebene Martins-Legende an die Nachbarn:
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Kommentar des jüngsten FantaKindes zum Thema: „… Weihnachten sind Gänse aber noch bekannter!“ ![]()