Mit ‘Bücher’ verschlagwortete Einträge

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Lese-Stöckchen

9. November 2009

Rein zufällig bin ich bei  Josie über dieses Stöckchen „gestolpert“ – und konnte als bekennder Stöckchen- und BücherFan nicht widerstehen ;-) :

Ich lese :lesen:

beim Essen – auch wenn es sich nicht gehört … ja, doch, tue ich. Mit einer Ausnahme – bei den gemeinsamen Familienmahlzeiten ist für alle (!) das Lesen verboten!

beim Baden – was wäre ein schönes, heißes Bad ohne ein gutes Buch? Doch nur das halbe Vergnügen … :-)

am Örtchen – absolutes No-Go!

beim Laufen – autsch … ! Nee, geht doch gar nicht.

beim Friseur – aber immer! V.a. die Regenbogenpresse … d050

im Wartezimmer – was sollte man denn da sonst tun … außer warten und lesen?!

in der Werbepause – nein, entweder lese ich oder ich sehe fern … allenfalls lese ich beim Fernsehen generell und nicht nur in der Werbepause, wenn der weltbeste Mann und FantaPapa z.B. Sport guckt.

im Auto (als Beifahrer) – besser nicht … a015

im Park, Freibad, etc. – sowohl als auch … wobei: Ein Freibad gibt es hier, einen Park … eher nicht ;-) !

in der Kassenschlange – zur Kontrolle, ob ich auch alles habe, vielleicht den Einkaufszettel.

im Bett nach dem Aufwachen – selten, sehr selten …

in der Pause (Kino, Theater, etc.) – auf die Idee bin ich noch nie gekommen a050!

bevor der Hauptfilm im Kino beginnt – im Dunkeln?!

in der U-Bahn, Straßenbahn, im Zug
– mangels Benutzungsmöglichkeiten öffentlicher Nahverkehrsmittel (Stichwort: „plattes Land“ ;-) ): Nein.

an der Haltestelle / auf dem Bahnhof – s. vorherige Frage :dito:.

im Restaurant oder Café (wenn man alleine ist) – keine Ahnung, in die Verlegenheit ;-) bin ich seit Jahrzehnten nicht mehr gekommen …

unter der Bettdecke mit Taschenlampe (als Kind)
– ich gestehe!

während des Kochens (Kochbuch zählt nicht) – bevor ich den nervösen Topfgucker spiele … ;-)

während eines Besuches (wenn der Gastgeber telefoniert, etc.) – bei den Eltern/Schwiegereltern schon mal die Tageszeitung.

während langer Computerprozesse (Scannen, Booten, etc) – da erledige ich lieber zwischendurch die Hausarbeit oder ähnlich sinnvolle Dinge …  

auf der Arbeit / in der Schule
n010 … reicht das als Antwort?

Das Lese-Stöckchen werfe ich weiter an die Bücherfans Frau Sterntau, Patsy, Chaoshoch4 und Wortman - und natürlich darf  jeder, der möchte und das Stöckchen noch nicht hatte, es gerne mitnehmen:welcome:.

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Neuestes Lesefutter

17. Oktober 2009

Lange habe ich darauf gewartet, auf das neues Buch von Bestsellerautor Dan Brown.  Am 14. Oktober war es endlich soweit – sein neuer Thriller „Das verlorene Symbol“ wurde vom Postboten meines Vertrauens in meine Hände gelegt. k030 

 

Inzwischen bin ich durch damit … und … bin irgendwie enttäuscht. Nach den Vorgängern “Illuminati“ und „Sakrileg“ fällt „Das verlorene Symbol“ deutlich ab. Während ich die beiden ersten Bücher vor Spannung nicht aus der Hand legen konnte, musste ich mich diesmal während des ersten Buchviertels regelrecht dazu zwingen, weiterzulesen. Danach wurde es besser, zum Ende hin sogar richtig spannend, obwohl einiges an der Geschichte ziemlich bald vorhersehbar war.   Trotzdem – ein echter „Knaller“ ist dieses Buch nicht geworden … obwohl auch diesmal viel versteckte Symbolik im wahrsten Sinn des Wortes  “abgearbeitet“ wird, – ein echter Dan Brown „Aha-Effekt“ war für mich nicht dabei.  Schade!

Nichtsdestotrotz werde ich „Das verlorene Symbol“ noch ein zweites Mal lesen – diesmal einfach mit weniger Erwartungen … und wer weiß, vielleicht überzeugt es mich ja dann.

Zum Inhalt:

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

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Lektüre

16. Juni 2009

Die neue Deutsch-Lektüre des großen FantaKindes überrascht …

Die Rebellin

… durchaus positiv.

Keine der „typischen“ Schullektüren (Hesse, Frisch, Schiller …)  für die 9. Klasse Gymnasium wurde ausgewählt, sondern  ein sehr aktueller (2006 erstmals auf deutsch erschienener) Fantasy-Roman: „Die Rebellin“ von Trudi Canavan.

Findet das große FantaKind klasse, weil das Kind -ebenso wie die Mama- Fantasy-Fan ist und das Buch bereits gelesen hatte – schließlich steht es schon länger im „fanta“stischen Bücherregal.  Ich finde die Wahl auch klasse, schließlich kann ich mich noch halbwegs an die eigene Schulzeit erinnern – und daran, dass manche anspruchsgerechtevolle Lektüren  selbst einen eingefleischte Bücherwurm wie mich an den Rand der Leseverweigerung gebracht haben … .

 

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Welttag des Buches

23. April 2009

Bücher sind einzigartige, tragbare Magie.

Stephen King

… auch wenn ich sonst nicht alles, was Herr King schreibt, gut finde - mit diesem Spruch trifft er den Nagel auf den Kopf …  k0301.

Heute ist der „Welttag des Buches“ …

Der Welttag des Buches (World Book and Copyright Day) am 23. April ist seit 1995 ein von der UNESCO weltweit eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und auch für die Rechte ihrer Autoren.

Das Datum des 23. April geht zurück auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Außerdem fallen das (vermutete) Geburts- sowie das Todesdatum von William Shakespeare, die Todestage von Miguel de Cervantes und des katalanischen Autors Josep Pla sowie der Geburtstag des isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldór Laxness auf dieses Datum …

Quelle und mehr …