- Montag: Fahrdienst ambulante Schulteroperation des „fanta“stischen Opa´s – währenddessen mit dem großen und dem kleinen Fantakind Einkaufscenter, Med.ia.markt, Buchhandlungen!, Mc.Don.alds unsicher gemacht und … g.e.w.a.r.t.e.t..
- Dienstag: Fahrdienst erste Kontrolluntersuchung des „fanta“stischen Opa´s – währenddessen mit dem mittleren Fantakind den Med.ia.markt unsicher gemacht und … g.e.w.a.r.t.e.t..
- Dienstag: Nachts um ca. 22.00 Uhr Besuch in der Notaufnahme des hiesigen Krankenhauses … mit dem jüngsten FantaKind – dem eine glühend heiße Glühlampe aus seiner Nachttischlampe auf´s Ohr gefallen ist … .
- Mittwoch: Besuch des Hausarztes mit den „fanta“stischen Großeltern und dem jüngsten FantaKind – direkt anschließend Termin beim Chirurgen, der der FantaOma den Gips endlich, nach nur sechs Wochen, an der rechten Hand entfernt hat.
- Donnerstag: F.e.i.e.r.t.a.g. … der weltbeste Mann und FantaPapa hat endlich mal Zeit für seine Familie, da er die ganzen vergangenen Wochen dienstlich ohne Ende eingespannt war und abends erst nach Hause kam, wenn die FantaKinder schon fast im Bett waren … . Besuch bei den „fanta“stischen Schwieger(groß)eltern, die sich schon sehr vernachlässigt fühlen – schließlich haben wir vor einer Woche (!) das letzte Mal mit ihnen telefoniert … .
- Freitag: Einkaufswunsch der „fanta“stischen Großeltern erfüllt, anschließend Erstbesprechungstermin mit dem großen FantaKind bei der Heilpraktikerin, danach erneuter Hausarztbesuch mit dem jüngsten FantaKind … bei der Rückkehr nach Hause verzweifelte sehr sehr ärgerliche Suche nach dem mittleren Kind. Es war -ohne irgendwie Bescheid zu sagen- mit dem großen Kind gegangen, das wie abgesprochen ein paar Stunden für sein soziales Jahr im KiGa abgeleistet hat … . Seinen Übernachtungsplan bei den „fanta“stischen Schwieger(groß)eltern demzufolge gestrichen – Ä.R.G.E.R.!!! . Den weltbesten Mann und FantaPapa mit den Großeltern zur Krankengymnastik geschickt – dass sich der (Opa)Gurt im „fanta“stischen Auto verklemmt und in der Werkstatt repariert werden muss, war nicht geplant. Selbstgemachte Pizza entschädigt für vieles … und schmeckt, drei Bleche waren gerade genug.
- Samstag: Einkaufswünsche der FantaOma erfüllt, das jüngste FantaKind zu einem Kindergeburtstag verfrachtet. Den weltbesten Mann und FantaPapa überzeugt, dass die Hilfestellung für die FantaGroßeltern bei der Gartenbearbeitung j.e.t.z.t. sein muss … . Ein Grill- und DVDAbend rettet den Familienfrieden im Hause Fanta.
- Sonntag: Termin mit dem „fanta“stischen Opa zum Fädenziehen beim Hausarzt, der danach Urlaub hat.
- Ansonsten: Der ganz normale AlltagsWahnsinn einer fünfköpfigen zeitweise siebenköpfigen Familie mit drei Kindern, die Ferien haben und sich langweilen, weil die Mama keine Zeit hat, irgendetwas mit ihnen zu unternehmen und der Papa vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht und entsprechend gereizt ist, wenn er denn überhaupt zu Hause ist. Mit krankheitsbedingt „behinderten“ Großeltern, die sich sehr bemühen selbstständig zu sein – aber in den Momenten, in denen das nicht geht, die Dinge in ihrem Sinne sofort erledigt haben wollen … natürlich mit dem Satz „Aber nur, wenn Du gerade Zeit hast!“ verbunden … . Eine schwierige und anstrengende Gratwanderung zwischen Unterstützung, notwendiger und gerne gegebener Hilfe und Einmischung – immer mit der Gefahr, sich selbst und die eigene Familie dabei zu vernachlässigen … .
Irgendwie bin ich froh, dass diese Woche wieder „business as usual“ (= Dienst und Schule) herrscht … .
Edit: Jetzt (8.15 Uhr) musste ich erst mal Rasenmähen gehen mit dem „fanta“stischen Opa (eine viertel Stunde vorher war noch um 10.00 Uhr geplant …), zur Kompostieranlage und zum Friedhof (gießen) fahren … aber natürlich nur, weil ich gerade Zeit hatte …




